zweite halbzeit..

ian brown, 24.01.10, knust (hh)

ersteinmal wiedereinmal dankedankedanke für die tolle zeit zuhause! grüße an sarah, basti und alex in erinnerung an das schrägste konzert überhaupt (ian brown, godlike genius aber absolut nicht in der lage einen geraden ton zu treffen), an jessica, mit der ich mich auf der suche nach dem naturkundemuseum jederzeit wieder im schneegestöber verlaufen möchte, an rené und marci und björni und ali und claus, an flo, der im august für sechs monate nach riga kommt und auf den ich mich so unglaublich freue, an meine herzallerliebste lieblingssusi, die immer dabei ist, immerimmerimmer, und an jule und mortis und den ganzen liebreizenden freundeskreis.. und ein dicker gutebesserungsheileheilegänschenkuss an mama, mir ihrem doofen gebrochenen sprunggelenk und an papa auch mit seinem auafuß.. ich vermisse euch alle schon wieder ganz fürchterlich.

denn da bin ich wieder, hallo riga. und fast fühlt es sich an wie vor einem jahr. der schnee türmt sich draußen meterhoch, das neue semester liegt groß und lang und unberechenbar und furchteinflößend vor einem, der koffer steht noch unausgepackt in der ecke.. nur die menschen sind keine fremden mehr. das wochenende und das wiedersehen waren wunderbar.. zuviel sekt, ok. und am ende bin ich ein bisschen wehleidig geworden ob der tatsache, dass es nun auch nichtmal mehr ein weiteres jahr ist und ich mich von meinen neugewonnen lieblingsmenschen hier verabschieden muss. und dann viel drastischer und endgültiger als noch von euch. wer weiß wo wir im dritten jahr alle landen werden.. wenigstens die skandinavier werde ich wohl sicher so schnell nicht wiedersehen. naja, aber um daran zu denken ist es ja wirklich noch viel zu früh. bis dahin sind es noch zwei weitere semester und das kommende scheint nicht viel raum für traurigkeiten zu lassen.. mit parasitologie, psychologie, biochemie und physiologie gibt es ein paar neue hauptfächer, die es gerüchten zufolge alle in sich haben. in histologie haben wir das große pech fürs erste mit der anderen gruppe zusammengelegt worden zu sein und so in den genuss meiner persönlichen lieblingsprofessorin zu kommen.. zumindest solange bis professor groma sich endgültig von ihrem unfall erholt hat. und da geht es auch gleich mit präsentationen und einer mündlichen zwischenprüfung nächste woche los.. in anatomie sind nur noch die beiden langweiligsten themengebiete übrig (blutgefäße und peripheres nervensystem.. gähn) und selbstverständlich hält auch das humanitary department wieder einen leckerbissen für uns bereit.. irgendwas mit dem namen personibas teorijas.. ich hab noch nicht herausgefunden, was das sein wird aber wenn es aus dem 5. stock kommt, dann ist es nichts gutes. gut ist, dass wir freitags immer frei haben und noch besser, dass wir in ethik endlich unseren lieblingsprofessor aus dem ersten semester wiedersehen. ein guter mann. ansonsten bin ich ahnungslos wie es so werden wird. definitiv anstrengender und uninteressanter als im letzten semester, aber meine uni wäre nicht meine uni wenn es am ende nicht doch alles anders wird als man denkt. also versuche ich mir nicht so viele sorgen zu machen, sondern schlage jetzt lieber mal die bücher auf..

seid alle gedrückt und BESUCHT MICH GEFÄLLIGST! ich weiß nicht, ob und wann ich es nochmal nach hause schaffe vorm sommer.. unsere freien tage liegen alle ums wochenende rum und die flüge gehen für mich so doof. also schaut mal ob ihr es nicht vielleicht eher schafft..

liebe,
caro.

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lied der woche: ‚flightless bird, american mouth‘ – iron & wine

im osten nichts neues..

ihr lieben, ich schreibe eigentlich nur damit ich dieses foto posten kann:

auf vielfachen wunsch, mein zimmer. jetzt auch mit tapete. eine sehr geschmacksoriginelle tapete, die ich, und das will ich betonen, nicht (!) ausgesucht habe. ansonsten gibt es nicht viel zu berichten.. ich lerne und schlafe in einem verhältnis von ungefähr 60 zu 40, gefühlten 80 zu 20.. naja, ein paar filme hab ich zwischendurch auch geguckt: ‚where the wild things are‘, unglaublich schön, und die beiden ‚twilight‘ teile nachdem meine mitbewohner so begeistert davon waren. und ich muss zugeben, SO einen vampir würde ich mir auch gefallen lassen.. ansonsten bin ich aber ein fleißiges bienchen. draußen sind es -18°, so dass es mir nicht schwerfällt nicht rauszugehen und was zu erleben. ich bewege mich die meiste zeit nur zwischen unserer und alinas wohnung hin und her.. aber es gibt licht am ende des tunnels. philosophie und anatomie hab ich bereits bestanden und am mittwoch ist nur noch genetik und dann heißt es zwei wochen lang 0 zu 100! naja.. 0 lernen, 50 schlafen, 40 euch sehen und 10 sehr sehr betrunken sein. ich freu mich auf euch!

liebe,
caro.

ps: ich habe mir ein schwedisch-lernhörbuch runtergeladen.. jag förstår lite svenska! voll super! meiner karriere im norden steht also nichts mehr im wege. susi, ich schick dir das. dann kannst du auch schon anfangen..

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lied der woche: ‚hideaway‘ – karen o. and the kids

morgen früh machen wir ein paar liegestütze und dann geht das schon wieder..

es ist mein vorerst letzter abend zuhause, bevor ich nochmal für zwei wochen und die letzten semesterprüfungen zurück nach riga muss. dann ist das zweite semester auch geschafft und ich kann am 20.01. nochmal für ein paar tage zu euch.. seit gestern hat der alte lerntrott mich wieder. gerade schwitze ich angesichts meiner erkältung und des bevorstehenden examens in philosophie. bäh. nächste woche anatomie, dann genetik, dann durchatmen.. die letzten wochen waren wie immer toll: sich einnisten bei susi und jule, weihnachtsmarkt und winterspaziergang mit jessica, frühstücken mit björni, feiern mit basti und alex und überhaupt allen, leipzig mit tom und luise, weihnachten mit der familie und ein wiedersehen mit kirsten eingeschneit auf dem dorf, shoppen mit lidia, flockenpop reunion im kulturpalast, silvester mit (fast allen) wichtigsten, neujahr mit wolverine, batman, rambo und nicht zuletzt lincoln hawk.. hier die bilder:


besagter björni im safran..

ein abstecher in meine alte straße..

am maschteich mit jessica..

feiern in der faust..

blick über leipzig..

und über den weihnachtsmarkt..

und die illustre silvesterrunde..

liebste grüße an alle, die ich diesmal nicht sehen konnte.. maren, flo, juja, sonja, jeanette, claus.. ich sehe euch ende des monats. und die allerliebsten grüße an melli, die ich leider ersteinmal nicht in dänemark besuchen kann. im sommer klappt es bestimmt!

liebe,
caro.

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lieder der woche: ’spaceman‘ – the killers &
‚you get what you give‘ – new radicals

von biestern und freiheit..

puuuuuuuuh, freunde! ihr glaubt nicht, was für eine woche ich hinter mir habe.. wenn ich sonst erzählt habe, ich sei pausenlos am lernen, war das immer ein wenig übertrieben. zeit für eine folge how i met your mother und zwischendurch mal was kochen oder auch mal mehr als vier stunden schlafen, war eigentlich immer. aber diese woche war verrückt. einfach verrückt. seit ich am sonntag wieder hier angekommen bin, habe ich mehr zeit am schreibtisch verbracht als in meiner gesamten schullaufbahn.. vier letzte semesterprüfungen wollten abgelegt werden, wobei zwei davon (lettisch und physik) der reinste witz, die anderen beiden aber (anatomie und histologie) die umfangreichsten im ganzen semester waren. aber dazu gleich mehr.. ersteinmal physik am mittwoch.. unser professor ist ja so ein schatz. ein kugelbauchiger, immer ein bisschen schwitziger, immer auch ein bisschen nervöser (vielleicht koffein, vielleicht speed) aber zum liebhaben süßer schatz. hat uns die ganze „prüfung“ über mit den rechnern und wikipedia allein gelassen und auf alle unsere scheine anschließend ein „very good“ gemalt ohne auch nur zu lesen, was wir geschrieben haben.. anschließend lettisch, multiple choice. wir hatten natürlich kaum eine ahnung, haben mehr schlecht als recht ein bisschen geraten und den rest bei ihr erfragt und haben alle bestanden. ein traum. und heute dann das pendant.. anatomie und histologie an einem tag nach zwei stunden schlaf. in anatomie das komplette urogenital-system schriftlich plus mündliche prüfung über sämtliche innere organe, einschließlich herz, atem- und verdauungssystem. nicht von schlechten eltern, aber machbar. und anschließend musste ich ja noch meine verpasste histoprüfung nachholen (über ungefähr 100 000 000 gefühlte seiten im dicksten und schwersten und langweiligsten buch, dass ich besitze) und dann der schock.. meine professorin liegt im krankenhaus! die arme.. ICH arme.. also musste ich bei der anderen histologie professorin kriechen, dass sie die prüfung mit mir macht, damit ich sonntag nach hause fliegen kann. die professorin, die in der ganzen uni den abgefahrensten, füchterlichsten ruf hat.. von der ich geschichten gehört habe, die aus einem john sinclair hörspiel stammen könnten.. eine hexe, wie sie im medizinprofessorenbilderbuch steht und ich sage euch: nichts davon ist gelogen oder auch nur übertrieben. diese frau ist ein miststück. schon als ich es gewagt habe morgens an ihre bürotür zu klopfen, war zwischen uns der ofen aus. „shut the door!“ waren die ersten drei wörter, die mir entgegengeschnauzt wurden. „you have to stop smoking! if you ever be in my course and stink like that again, you‘ll not gonna pass one single exam!“ die nächsten und noch bevor ich meine freundliche anfrage zuende formulieren konnte war klar, dass die prüfung bei ihr nehmen zu wollen, die schlechteste idee meines lebens war. nach ungefähr zwanzig „this is not possible!“ und „how stupid are you to miss your flight and how stupid to book another for sunday already!“, war sie dann doch gnädig genug mich zu späterer stunde noch einmal zu empfangen.. die mitleidigen blicke meiner kommilitonen, die das pech haben in ihrem kurs zu sein, haben nicht gerade zu meiner motivation beigetragen aber als eine, die auszog das fürchten zu lernen, bin ich nach anatomie, was übrigens ganz gut gelaufen ist, tapfer angetreten. kein hallo, wie gehts sondern ein kaltes „sit down!“ waren ihre einzigen einleitenden worte und dann wurde ich auseinandergenommen.. die histologieprüfungen sehen bei uns so aus, dass wir drei gewebepräparate durchs mikroskop erkennen, benennen und strukturen und ein bisschen theoretisches wissen zeigen müssen, bevor wir den schriftlichen teil ablegen können und dieses biest wollte mich natürlich vorführen, hat mich nach den abwägigsten, unwichtigsten hormonen und molekülen gefragt, mich aber nur bei einer frage (nach etwas, dass nicht in unserem buch steht) erwischt. natürlich hat sie darauf bestanden, dass ich dennoch antworte, mir angekündigt mich durchfallen zu lassen, wenn ich das nicht wüsste.. mich anschließend aufgefordert ihr zellen zu zeigen, die ich ihr auch gezeigt habe und dann behauptet ich läge falsch.. solange bis ich ihr wieder die erste gezeigt habe und es dann doch richtig war.. die ganze zeit musste ich mich stark zusammenreißen sie nicht zu fragen, was in ihrem leben schief gelaufen ist, dass sie so ein schlechter mensch geworden ist. am ende hat sie mich bestehen lassen, gnädig wie sie ist.. ist dann noch eine halbe stunde hinter meinem rücken auf und ab gelaufen, während ich den theoretischen teil beantwortet habe und ist dann ohne eine reaktion auf mein versöhnliches „thank for doing this with me, professor“ abgerauscht.. unfassbar. aber ich hab bestanden und kann sonntag doch nach hause fliegen und die uni für dieses jahr hinter mir lassen. ich bin so unglaublich erleichtert und müde und werde heute abend sehr sehr sehr betrunken sein.. ein komisches gefühl die nächsten stunden, tage, sogar wochen planen zu können ohne zeit für die uni einbauen zu müssen. ich hab ganz vergessen, wie sich das anfühlt. albern, oder? wir sehen und bald, meine liebsten. so bald. und dann ist weihnachten und silvester und alles ist gut. seid gedrückt und gegrüßt aus dem im übrigen saukalten riga..

liebe,
caro.

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lied der woche: ‚two weeks‘ – grizzly bear

haaaaaaaaps!

freundefreunde.. was für eine schöne zeit ich wieder hatte. danke an lidia.. es war so schön dich hier zu haben. danke an susi, jessica, sarah, björn, basti, marci, chrissi, ali und alle anderen für die wahnsinnsbegrüßungsparty letzten samstag. mein aufgeschlagenes knie tut immernoch weh.. aber ich hatte den besten abend seit langem. laaaaangem. so wunderbar, dass ich mich gar nicht wieder von euch trennen wollte und am donnerstag glatt meinen flug zurück nach riga verpasst habe. glück im unglück: so kam ich dazu, mich als überaschungsgeschenk toms geburtsgtagssause anzuschließen. danke an tom, luise, susi, basti und alex für ein unglaubliches wochenende in hamburg. dummerweise habe ich so natürlich meine histologieprüfung am freitag versäumt und muss sie zusammen mit anatomie, physik- und lettisch-examen in dieser woche nachholen. aber wenn ich durchhalte und alles bestehe, kann ich in einer woche schon wieder nach hause kommen und weihnachten haben. und spätestens am 18.12. bei der private helicopter reunion gibt es hoffentlich ein wiedersehen mit euch allen! und zuletzt noch ein extragroßes danke an die besten mama und papa der welt für meine neue große liebe: meine neue canon mit der ich ein paar schöne bilder gemacht habe..

mit tom und basti..

schnapskarussell..

die besten..

mit alex..

halt!

shoppen bei weekday mit den jungs..

partnerlook..

24h party people..

auf dem weg ins uebel & gefährlich

tanzi tanzi..

hamburger skyline..

letzte station..

haaaaaaaaaaaaaps!

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lied der woche: „i woke up today“ – port o‘brien

in meinem kopf..

sieht es momentan ungefähr so aus:


huiiiiiiiiiiiiii.. ich bin so so so so müde. schlafe sehr unregelmäßig, lerne viel, verlasse das haus nur um zur uni zu fahren oder mal einen halbstundenspaziergang um den block zu machen, kann mich kaum konzentrieren und zu allem überfluss tanzen auch noch lauter singende muppets auf meinen synapsen. (deren funktion ich euch im übrigen jetzt bis ins biochemische detail darlegen kann.. bei bedarf) danke an basti, der das video gefunden hat. unglaublich witzig! und alle sind sie dabei.. animal, beaker, swedish chef.. und wir sind auch bald alle wieder zusammen! morgen kommt lidi und ich freu mich so viel. auf sie und darauf, endlich eine gute (und bezaubernde) entschuldigung zu haben, nicht mehr lernen zu müssen. zumindest bis sonntag.. nächsten freitag haben wir histologie vorexamen und natürlich muss ich dafür noch ne menge machen, wenn ich zuhause bin. aber was solls.. hauptsache wir rasten am samstag alle ordentlich in der glocksee aus! ich zähle die stunden! und wie es aussieht, klappt es auch, dass ich am 13.12. schon weihnachtsferien mache.. alles ist gut. ab morgen.

liebe,
caro.

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lied der woche: ‚race for the price‘ – flaming lips

alle unter einen hut..

weil die vermisserei gerade so so so groß und mir die paar tage ende november / anfang dezember viel viel viel zu kurz sind, hab ich beschlossen meine weihnachtsferien ein bisschen zu verlängern. ich komme jetzt schon am 13.12., werde dann mal in leipzig bei tom und lui vorbeischauen, die private helicopter reunion mit euch feiern, mit jessica adventsplätzchen backen, über weihnachten mit susi bei mama und papa auf dem dorf sein, maren und kirsten sehen und immer mal zwischendurch und sicherlich an silvester hannover unsicher machen. mein rückflug geht dann erst am 07. januar und nach zwei oder drei wochen examenszeit kann ich ende januar bis zum 07. februar vielleicht sogar nochmal vorbeikommen, um hoffentlich ian brown in hamburg und bei der gelegenheit auch gleich basti und alex nochmal zu sehen. ich hoffe so dann zeit genug für euch alle zu haben.. und ich zähle die tage.

ganz viel liebe,
caro.

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lied der woche: ’stellify‘ – ian brown

positive dinge #3..

meine mitbewohner, shotcafé, wochenenden, alina, schokocappuccino, mittendrin sein, heizkörper, billige zigaretten, 80er jahre tv serien, die schwedinnen (inkl. ricardo), flüge nach hause buchen, sich bekochen lassen, boogie night auf vh1, susis stimme hören, folgendes musikvideo..

positive dinge #2..

schwarzer tee, der blick auf die russische kathedrale, reden und bier mit daniel bis in den morgen, pro7 (fühlt sich an wie zuhause), platz haben, mein prinzessinnenbett, geklautes internet, sich nicht alles gefallen lassen, blumenkohl, meine neuen ohrenschützer..

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lied der woche: ‚just like you‘ – ian brown

positive dinge #1..

meine lieben. ich schreibe euch aus meinem neuen zimmer, in meiner neuen wohnung in riga.. das internet ist geklaut, darum weiß ich nicht wie lange ich es noch nutzen kann und unser eigenes kommt wohl erst so um den 10. november. ich wollte auch nur kurz berichten, dass ich sehr erleichtert und glücklich bin, dass wir endlich hier sind. die stimmung in der alten wg war die letzten tage doch ziemlich angespannt. es scheint, dass rudi und lauma es uns wohl doch ein bisschen übel nehmen, dass wir gegangen sind. ich hoffe, dass sich das mit der zeit schnell wieder legt. es ist ja nichts persönliches.. ich würde euch gerne mehr fotos zeigen, aber mein zimmer ist noch nicht ganz fertig und ihr sollt es in voller pracht sehen. nächste woche bekomme ich neue tapeten und neuen fußboden und vorhänge und all solche gemütlichmacher und dann mache ich ein paar bilder. im moment versuche ich es mit meinen fotos von euch so wohnlich wie möglich zu machen, aber da ich die meiste zeit sowieso in meine bücher oder den computerbildschirm starren werde, stören mich die kahlen wände eigentlich gar nicht so sehr. und jetzt gehe ich schnell schlafen und träume etwas möglichst schönes. der erste traum im neuen haus soll ja immer in erfüllung gehen. gute nacht und bis bald..

liebe,
caro.