
ersteinmal wiedereinmal dankedankedanke für die tolle zeit zuhause! grüße an sarah, basti und alex in erinnerung an das schrägste konzert überhaupt (ian brown, godlike genius aber absolut nicht in der lage einen geraden ton zu treffen), an jessica, mit der ich mich auf der suche nach dem naturkundemuseum jederzeit wieder im schneegestöber verlaufen möchte, an rené und marci und björni und ali und claus, an flo, der im august für sechs monate nach riga kommt und auf den ich mich so unglaublich freue, an meine herzallerliebste lieblingssusi, die immer dabei ist, immerimmerimmer, und an jule und mortis und den ganzen liebreizenden freundeskreis.. und ein dicker gutebesserungsheileheilegänschenkuss an mama, mir ihrem doofen gebrochenen sprunggelenk und an papa auch mit seinem auafuß.. ich vermisse euch alle schon wieder ganz fürchterlich.
denn da bin ich wieder, hallo riga. und fast fühlt es sich an wie vor einem jahr. der schnee türmt sich draußen meterhoch, das neue semester liegt groß und lang und unberechenbar und furchteinflößend vor einem, der koffer steht noch unausgepackt in der ecke.. nur die menschen sind keine fremden mehr. das wochenende und das wiedersehen waren wunderbar.. zuviel sekt, ok. und am ende bin ich ein bisschen wehleidig geworden ob der tatsache, dass es nun auch nichtmal mehr ein weiteres jahr ist und ich mich von meinen neugewonnen lieblingsmenschen hier verabschieden muss. und dann viel drastischer und endgültiger als noch von euch. wer weiß wo wir im dritten jahr alle landen werden.. wenigstens die skandinavier werde ich wohl sicher so schnell nicht wiedersehen. naja, aber um daran zu denken ist es ja wirklich noch viel zu früh. bis dahin sind es noch zwei weitere semester und das kommende scheint nicht viel raum für traurigkeiten zu lassen.. mit parasitologie, psychologie, biochemie und physiologie gibt es ein paar neue hauptfächer, die es gerüchten zufolge alle in sich haben. in histologie haben wir das große pech fürs erste mit der anderen gruppe zusammengelegt worden zu sein und so in den genuss meiner persönlichen lieblingsprofessorin zu kommen.. zumindest solange bis professor groma sich endgültig von ihrem unfall erholt hat. und da geht es auch gleich mit präsentationen und einer mündlichen zwischenprüfung nächste woche los.. in anatomie sind nur noch die beiden langweiligsten themengebiete übrig (blutgefäße und peripheres nervensystem.. gähn) und selbstverständlich hält auch das humanitary department wieder einen leckerbissen für uns bereit.. irgendwas mit dem namen personibas teorijas.. ich hab noch nicht herausgefunden, was das sein wird aber wenn es aus dem 5. stock kommt, dann ist es nichts gutes. gut ist, dass wir freitags immer frei haben und noch besser, dass wir in ethik endlich unseren lieblingsprofessor aus dem ersten semester wiedersehen. ein guter mann. ansonsten bin ich ahnungslos wie es so werden wird. definitiv anstrengender und uninteressanter als im letzten semester, aber meine uni wäre nicht meine uni wenn es am ende nicht doch alles anders wird als man denkt. also versuche ich mir nicht so viele sorgen zu machen, sondern schlage jetzt lieber mal die bücher auf..
seid alle gedrückt und BESUCHT MICH GEFÄLLIGST! ich weiß nicht, ob und wann ich es nochmal nach hause schaffe vorm sommer.. unsere freien tage liegen alle ums wochenende rum und die flüge gehen für mich so doof. also schaut mal ob ihr es nicht vielleicht eher schafft..
liebe,
caro.
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lied der woche: ‚flightless bird, american mouth‘ – iron & wine















